Einziehung oder Nutzung kirchlicher Besitztümer (Land oder Vermögen) durch den Staat. Im engeren Sinne versteht man unter Säkularisation die Einverleibung der geistlichen Fürstentümer und Herrschaften des Heiligen Römischen Reiches durch größere Territorialstaaten während des Napoleonischen Zeitalters.
